Einkaufs-Tipps …

… oder der shopping consultant von RetroCamera. 😉

OK, irgendwie wird das hier eine Fortsetzung des Artikels von Ende Mai, in ich über das „Leica-Feeling“ schrieb.

Kürzlich erhielt ich eine Mail, in der stand, dass ich ja so vom Leica-Virus gefangen sei und ob ich da nicht mal ein paar Tipps geben könne, welche Leica man sich denn kaufen soll, um dieses „einmalige Erlebnis“ auch zu erfahren.
Nun, selbst wenn ich in der Tat denke, dass es ein besonderes Erlebnis ist, mit einer M zu fotografieren, so darf man die Formulierungen nicht übertreiben. Denn sonst wird es vermutlich zu einer Enttäuschung kommen. Eine M ist toll, doch sie ist keine Zauberkamera. Wer nicht damit klar kommt, der wird sie nicht mögen. Wer nicht weiß, ob er die Messsucherfotografie mag, der sollte vielleicht nicht direkt einen vierstelligen Euro-Betrag in eine Kamera stecken.
Daher hier nun der „ultimative Einkaufsberater“ für zukünftige Messsucher-Fans (Stand Herbst 2018). Ich beschränke mich auf digitale Kameras. 😉

Ich mache es mal abhängig vom zur Verfügung stehenden Budget. Denke, dass ist am sinnvollsten.

Also…

  1. Das Geld spiel keine Rolle
    Da ist die Entscheidung klar: Leica M10 oder Leica M10-P (wenn man Wert auf etwas mehr Diskretion legt). Um die 7k € muss man dafür hinblättern und dann hat man noch kein Objektiv. Diese gibt es bei Leica in umfangreicher Auswahl. Man kommt ganz leicht in den fünfstelligen Bereich.
  2. Budget ca. 5000€
    Hier wird man sich nach einer Leica M240 umschauen (diese Kamera war meine Wahl, denn sie bietet für mich alles, was ich brauche) und hat noch Geld für ein (neues) oder zwei (gebrauchte) Leica Objektive. Wer sich auf ein Objektiv beschränken kann, der kann sich in diesem Bereich eine Leica M262 leisten.
  3. Budget ca. 4000€
    Für etwas weniger als die Hälfte des Preises eine M10 bekommt man ebenfalls eine Leica M240 in sehr gutem Zustand. Als Objektiv kommen die Leica Summarit-Reihe in Frage (die bleiben für ein Leica Objektiv preislich noch halbwegs im Rahmen), die tollen M-Objektive von Voigtländer oder die neuen Objektive von 7artisans (Bitte darauf achten, dass es keine APS-Objektive sind, denn die gibt es auch), die für mich wahre Preis-Leistungs-Wunder sind. Alternativ kann man sich natürlich nach gebrauchten M-Objektiven umschauen. Doch bitte nicht wundern, zu welch hohen Preisen die noch gehandelt werden. Kaum etwas hat in der Fotowelt einen derart großen Wertbestand wie Leica-M-Objektive. Es ist gut möglich, ein Set aus zwei Objektiven für etwa 1000€ zu finden. Mit den 3000€ für die Kamera reicht das Budget.
  4. Budget ca. 3000€
    Hierfür kann man sich ein Set aus einer gebrauchten Leica M9 und ein, zwei Voigtländer-Objektiven zusammenstellen. Man sollte darauf achten, dass der Sensor der Kamera bereits bei Leica getauscht wurde. Entgegen so mancher Warnung ist ein gut funktionierende M9 noch immer eine tolle Kamera!
  5. Budget ca. 2000€
    Auch dies reicht für einen Einstieg in die digitale Leica-Welt. Die Leica M8.2 und ein oder zwei Objektive von Voigtländer oder 7artisans bilden ein wunderbares Set. Ein Fuji X-Pro2 mit zwei Objektiven wäre eine alternative Empfehlung.
  6. Budget ca. 1000€ 
    Leider ist es kaum möglich, eine digitale Leica mit Objektiv für dieses Geld zu finden. Mit Glück kriegt man eine M8 und ergänzt sie durch ein Jupiter-8 2/50 mit M39-M-Adapter. Auch die noch ältere Epson R-D1 ist nicht günstig zu finden. Eine Alternativen wären eine Fuji X-Pro1 mit Objektiv oder eine Fuji X100F.
  7. Budget ca. 500€
    Mit etwas Glück findet man eine Fuji X-Pro1 mit adaptiertem Objektiv oder eine Fuji X100T, etwas leichter eine X100S für dieses Budget. Diese Kameras zeigen diese besondere Art der Fotografie recht gut. Eine Fuji X-E1 oder gar X-E2 fällt auch in diesen Bereich.
  8. Budget ca. 300€
    Das wird schwierig. Doch wer sucht, kann die erste Version der Fuji X100 dafür finden. Es ist erstaunlich wie sehr auch diese (ältere) Kamera das gesuchte „Feeling“ vermittelt.

Wer bereit ist, statt digital auf Film zu fotografieren, dem stehen noch ganz andere Möglichkeiten für weniger Geld zur Verfügung. Von den M-Leicas kann ich eine M4-P oder eine M6 empehlen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Etwas günstiger kann es mit den Bessa Messsucherkameras werden.
Wer erst einmal diese besondere Art der Fotografie ausprobieren möchte, dem stehen eine Vielzahl ein Modellen aus dem 70ern mit festen Objektiven zur Verfügung: Yashica Electro 35GS, Olympus 35RC, Minolta Hi-Matic etc. Wichtig ist es, sich die Funktion zusichern zu lassen und zu überprüfen, ob die notwendigen Batterien noch zur Verfügung stehen. Wen eine etwas „robustere“ Bauart nicht stört, der schaut sich mal nach einer FED oder einer Zorki um. Diese russischen Messsucherkameras können eine Menge Spaß machen und sind sehr günstig zu finden. Sie bieten Wechselobjektive, haben allerdings keine Belichtungsmesser „an Bord“, so dass man auf externe Messungen zurückgreifen muss.

 

Liebesgrüße aus Moskau

Na ja, eher wohl aus Kiew.

Vor ein paar Tagen kam es an, mein neues „Spielzeug“. Sie kennen ja den Spruch: „The difference between men and boys is the size of their toys„. Manche schreiben statt „size“ auch „price„. Kann man halten wie man will. 😉

Ladies and Gentlemen, die MOSKVA-5 (MOCKBA-5):

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Man mag sich nun fragen, warum ich mir denn noch eine 6×9-Kamera geleistet habe, wo ich doch von der Fuji GW690 so begeistert bin. Ja, bin ich auch, doch was mich an der Moskva so fasziniert hat ist, dass sie eine Balgenkamera ist – ähnlich wie die Voigtländer aus 1936, nur eben viel neuer und vor allem mit Messsucher.

Sicher, so richtig modern ist diese Kamera aus Krasnogorsk auch nicht. Das Fotografieren mit ihr ist zwangsläufig sehr „überlegt“ und erinnert ein wenig an die Großformatfotografie, doch genau diese Entschleunigung genieße ich bisweilen sehr.

Doch von Anfang an…
Die Moskva-5 ist eine Mittelformatkamera, mit der man auf 120er Rollfilm entweder im Format 6x9cm oder 6x6cm aufnehmen kann. Dafür gibt es zum einen eine Maske, die ins Bildfenster geschoben werden kann und zum anderen einen Schalter, der den Sucher vom Quer- zum quadratischen Format umschaltet. Clever!

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Rechts auf dem Gehäusedeckel ist der Formatwahlschalter für den Sucher zu erkennen. Das Objektiv mit Balgen ist ein Industar 3.5/105 und damit ein wenig „länger“ als das Fujinon in der Fujica GW690.

An der Hinterwand sind zwei verschließbare Sichtfenster angebracht, durch die man die Bildanzahl ablesen kann.

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Das Besondere – für mich – an einer Balgenkamera ist die hohe Portabilität, da sie zusammen gelegt in eine Manteltasche passt:

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Das nächste Bild macht die Dimensionen anhand eines 120er und eines Kleinbild-Filmes deutlich:

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Ausgeklappt erreicht das Objektiv durch den Balgen dann die volle Länge:

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Ein 105mm-Objektiv mit der maximalen Blende von f/3.5 sorgt bei einem Negativformat von 6×9 für die typische „Mitteformat-Bildwirkung“.

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Der Verschluss ist ein „Moment 24c“ und reicht von 1 Sekunde bis zu 1/250s plus einem „Bulb“-Modus. Ja, man darf anmerken, dass 1/250 nicht wirklich kurz ist, doch für die meisten Fälle reicht das auch bei Tageslicht aus. Mehr war einem Zentralverschluss aus diesem Jahrgang wohl nicht zuzumuten. Ich hatte tatsächlich überlegt, ob dies nicht ein „K.O.“-Kriterium für mich ist, doch ich bin ja nicht darauf angewiesen, nur mit dieser Kamera zu fotografieren und wenn es dennoch unbedingt bei Sonne sein muss, dann lässt sicher ja auch abblenden oder filtern (auch wenn es kein Filtergewinde gibt).

Wie fotografiert man denn nun mit der Moskva?

Nun man spult den Film mit dem Drehknopf auf der linken Schulter bis zu einem merkbaren Widerstand vor, das gibt gleichzeitig den Auslöser frei. Dann wählt man Blende und Belichtungszeit, fokussiert durch den Messsucher und spannt den Verschluss mit dem kleinen Hebel rechts unten am Objektiv. Erst dann kann man auslösen. Hat man eines davon vergessen, lässt sich der Auslöser entweder nicht drücken oder das Bild ist falsch belichtet. Das meine ich mit „entschleunigtem“ Fotografieren. 😉

Dieses Video zeigt die Bedienung recht anschaulich:

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Ist sie nicht eine Schönheit?
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Und je nach Perspektive sieht sie gar nicht so groß aus.

Der erste Film ist geladen und ich freue mich schon darauf, mit der Moskva-5 auf Tour zu gehen. Mal sehen, wann ich sie zum ersten Mal ausführen kann. Eigentlich hatte ich vor, sie heute schon zu verwenden, doch zu einem eigentlich geplanten Leica-Freunde-Treffen in Idstein, dem traditionellen „Dreikönigstreffen“, konnte ich heute aufgrund von üblem Eisnebel in unserer Gegend leider nicht fahren.

Sobald die Fotos gemacht und entwickelt sind (das wird ’ne Weile dauern), werde ich sie hier natürlich zeigen.

Eine „Streetshooter“-Linse für die M8…

Einige Zeit nachdem ich mein Voigtländer Ultron 1.7/35 verkauft habe, um damit ein paar andere Sachen „querzufinanzieren“, habe ich nun tatsächlich doch wieder ein 35er für die Leica M8.

Eigentlich wollte ich ja gar keines mehr. Für die X-E1 habe ich das exzellente Fuji 1.4/35, da wird kaum je ein anderes 35er den Weg an die Kamera finden und für die M8 das Ultron 2/28. Ein 35er ist da eigentlich zu nah dran. Wenn aber schon in zwei aufeinander folgenden Sätzen ein „eigentlich“ steht, dann ist wohl doch noch ein kleiner Spielraum für ein Messsucher-35er. 😉

Und in der Tat, diese kleine Nische hat ein Sankyo Koki Komura- 2.8/35 besetzt – und zwar in der älteren Version, die ein recht außergewöhnliches Rendering zeigt. Für solch eine alte Linse ist sie ziemlich kontraststark, allerdings bei f/2.8 nicht superscharf. Die Highlights im Bokeh werden deutlich gestaltet.

Und so sieht sie aus, meine „Streetshooter“-Linse:

Komura35a

Es kam, oh wie schön, sogar die originale Streulichtblende mit und alles im orignalen Lederköcher.

Komura35b

Das ist echt ein schönes Stück „Opto-Mechanik“. Ich freue mich schon auf den nächsten Stadtbesuch bei Blende f/5.6 und dem Fokus auf hyperfokaler Distanz. 🙂

 

 

Das „Leica Tao“

Erwin Puts, den ich überaus respektiere und dessen Werke ich – selbstredend – mehrheitlich im Schrank stehen habe, hat auch eine Website, auf der er enorm viele Informationen über Leica und andere Systeme bereitstellt. Leider hat er seine alte Website vor einiger Zeit vom Netz genommen und die neue Version deutlich abgespeckt. Doch dank der „Waybackmachine“ kann man noch auf viele seiner alten Seiten zugreifen.

Hier nur ein kurzes Beispiel:

Issues in rangefinder engineering

Ein hochinteressanter Artikel über den Messsucher, der diese spezielle Art des Fotografierens erst ermöglicht.

Viel Spaß beim Stöbern!

Voigtländer

Diese Firma, dessen Namen kaum jemand in der englischsprachigen Welt richtig aussprechen kann („Wougtlander“, „Woigtlender“ etc.) war mir schon immer irgendwie sympathisch. Seitdem ich mit Voigtländer-Objektiven an der Leica M8 fotografiere bin ich richtiggehend begeistert. Solch ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis muss man in der Fotowelt lange suchen.

Daher, an dieser Stelle einmal zwei Links. Zum einen die „Giant Voigtlander Leica Mount Rangefinder Lens Info Page“ von cameraquest und zum anderen die „Lens Chart“ der gleichen Website.

Für einen Voigtländer-Fan wie mich ist das ein faszinierender Fundus an interessantem Wissen.

(Manchmal holt die Arbeit das Leben ein und man kommt zu nichts mehr. Daher, nach recht langer Zeit, dieser kurze Post.)

Ricoh S-3

Ich möchte euch heute eine Kamera vorstellen, die ich mehr oder weniger zufällig (also ohne nach ihr zu suchen) in der Bucht gefunden habe und auch ergattern konnte: eine Ricoh S-3.

Zu der Marke Ricoh habe ich ein beinahe nostalgisches Verhältnis, war doch meine allererste SLR eine Ricoh KR-10x – und mir der habe ich sogar nach dem Abi etwas Geld verdienen können als freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung. Diese KR-10x habe ich noch heute.
Die digitalen Modelle von Ricoh, die ich in den ersten Jahren der Digitalzeit ausprobieren konnte, haben mich hingegen nicht so begeistert. Die neuen, besseren Modelle kenne ich nicht und daher darf ich mir darüber auch kein Urteil erlauben.

Vor kurzem aber fand ich wirklich per Zufall, beim Stöbern einen Sammler, der einen großen Teil seiner Sammlung aufgab und in der €Bucht verkaufte. Da waren einige nette Teile dabei und so einiges wanderte auf meine Beobachtungsliste. Vieles wurde aber schnell zu teuer, nur um damit zu spielen.
Einzig die besagte Ricoh S-3, eine Messsucherkamera ohne Belichtungsmesser, hielt sich in „angenehmen“ preislichen Grenzen. Vermutlich auch, weil sie kaum in Deutschland bekannt ist. Ein Händleraufkleber im Inneren zeigt auch, dass sie ursprünglich in Amsterdam verkauft wurde.
Die erste Serie stammt von 1958, sie wurde aber bis in die 60er hinein vermarktet. Mein Exemplar muss aber in den 70ern oder frühen 80ern hier in Deutschland weiter verkauft worden sein, denn sie hatte ein Preisetikett auf dem Gehäuseboden, das ich als Schüler-Aushilfe am Etikettierapparat damals kennengelernt habe und es daher zeitlich zuzuordnen wage.  Auf dem Preisschild stand DM 249,-.

Es ist sehr schwierig, etwas über diese Kamera im Internet zu finden. Und wenn, dann ist es auf Japanisch (in Japan war diese Kamera wohl bekannter).
Hier sieht man eine kleine Übersicht (dank Google Translate auch lesbar) Allerdings ist ein Fehler auf der Seite: der Verschluss erreicht 1/500s (nicht 1/400s) zumindest bei meinem Modell.
Und hier gibt es Anweisungen zur Reparatur. Evtl. mal ganz nützlich.

Und so sieht mein kleines Schätzchen aus:

RicohS-3

Ich finde sie ist echt wunderschön!

Sie hat einen Citizen MV Zentral-Verschluss, der bei 1 Sek beginnt und bis zu 1/500s reicht, außerdem eine Bulb-Einstellung bietet.
Das Riken 2.8/4.5cm Objektiv blendet von f/2.8 in ganzen Schritten bis f/22 ab und ist bis auf knapp unter einen Meter fokussierbar.
Zwei kleine „Flügel“ am Fokusring erleichtern das Fokussieren ganz enorm.

RicohS-3a

Auf der Oberseite der Kamera befindet sich der Blitzschuh (mit Mittenkontakt), die Rückspulkurbel, die Filmebenenmarkierung, der Auslöser sowie die Bildzählanzeige. Der Messsucher hat eine reale Messbasis von etwa 45mm, die effektive Messbasis kann ich (noch) nicht bestimmen, da ich das Abbildungsverhältnis nicht kenne. Mir scheint aber, dass die Messbasis und damit die Fokussiergenauigkeit für das Objektiv ausreicht.

RicohS-3b

Im Sucher ist neben dem Bildrahmen und dem zentralen Mischbildfenster auch ein Parallaxen-Rahmen eingeblendet.

Spannend wird es auf der Unterseite der Ricoh. Hier findet man neben den Rückseitenverschlüssen (die Rückseite lässt sich wie bei den Leicas komplett abnehmen) mit einer Filmerinnerungsanzeige auch der Schnellaufzugshebel (den man bei den einigen Leicas nachrüsten konnte).

RicohS-3c

Anstatt also mit dem rechten Daumen den Film weiterzuspulen und den Verschluss zu spannen, macht man das mit dem linken Zeigefinger.
Man hält die Kamera in der linken Hand, legt den linken Zeigefinger an den Schnellspannhebel, legt die Kamera in die rechte Hand mit dem rechten Zeigefinger auf dem Auslöser. Nach ein wenig Übung geht dies sehr schnell vielleicht sogar – so habe ich den Eindruck – schneller als mit dem Daumen auf übliche Weise.

Dieses (erneut japanische) Youtube-Video zeigt, wie man sich das vorstellen kann, leider aber nicht in der ganz korrekten Haltung, sondern mit dem Objektiv zur Videokamera. Ich denke aber, die Funktion wird klar.

Heute hatte ich die Ricoh zum ersten Mal im Einsatz und habe, bei sehr schlechtem Licht, im Inneren eines Einkaufszentrums damit auf ISO200-Film (Blende f/2.8 und 1/50s, mehr ging nicht) fotografiert. Ich bin gespannt, was raus kommt, wenn der Film voll ist. Am kommenden Mittwoch werde ich versuchen bei einem Foto-Treffen (bei dem ich ein wenig mit der Leica M(240) spielen darf) den Film voll zu fotografieren.

Sobald die Ergbenisse da sind, werde ich die Fotos hier zeigen.