Ultraweitwinkel am digitalen Kleinbild

„Vollformat“ – das klingt für manche wie ein Zauberwort. Was eigentlich damit gemeint ist, ist ein digitaler Sensor im „Kleinbild“-Format, also ein Sensor, der in etwa so groß ist, wie das Negativ eines 35mm-Films (135).
Viele glauben, dass man nur mit einem „Vollformat“-Sensor gute Fotos machen kann. Das ist natürlich völliger Humbug. Sicher, ein großer Sensor, eben im „Kleinbild“-Format 36x24mm hat Vorteile: meist ist das Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten besser als bei kleineren Sensoren (obwohl sich das mit jeder Genration relativiert, die aktuelle Generation an APS-Sensoren rauscht in etwa so stark wie die vorigen Generation an KB-Sensoren und es hat auch etwas mit der Pixeldichte zu tun), die Freistellungsmöglichkeiten sind besser (stimmt, allerdings gibt es für APS und µ4/3 inzwischen sehr lichtstarke Objektive, die das auch etwas ausgleichen) und man ist die Brennweitenwirkung von früher gewohnt, was vor allem für diejenigen gilt, die früher auf Film fotografiert haben. Ich muss zugeben, ich mag es sehr, mit einem „Vollformat“-Sensor unterwegs zu sein. Das liegt aber in erster Linie an meinem Faible für manuelle Objektive, die an einem Sensor in Kleinbildgröße einfach „echter“ wirken. Kann aber auch Einbildung sein. 😉
Auf jeden Fall mag ich auch die Fotos mit meiner Fuji X100 (APS) oder auch meiner Olympus E-P3 bzw. Leica D-Lux 109 (beide µ4/3) zu sehr, um hier dogmatisch aufzutreten. Sogar mit 1-Zoll-Sensoren sind hervorragende Fotos möglich – und was manche aus ihren Handys zaubern…  doch ok, worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass „Vollformat“-Sensoren durchaus auch Nachteile haben: die Objektive sind größer und schwerer und vor allem wenn lichtstark deutlich teurer als die für kleinere Sensoren und gerade im extremen Weitwinkelbereich wird es ziemlich schwierig, sehr gute Objektive zu konstruieren. Die sind dann meist auch groß und teuer.
Ausnahmen bestätigen aber, wie so oft, die Regel. Leica und Voigtländer haben es schon seit langem geschafft, vor allem durch den Verzicht auf Autofokus, ziemlich kompakte Super-Weitwinkel-Objektive anzubieten. Die beiden, die ich im Urlaub mithabe, sind das Leica Elmarit-M 2.8/21 und das Voigtländer Hyper Wide Heliar 5.6/10. (Ja, richtig, 10mm für Kleinbild!)

Da nun oft an der Sony A7II bemängelt wird, dass sie massive Schwierigkeiten mit starken Weitwinkeln hätte, habe ich mich eben einmal auf die Terrasse unseres dänischen Ferienhauses gestellt und diese beiden Objektive einmal an der Sony und dann an der Leica M(240) ausprobiert. Das Motiv ist hier wenig relevant, es ist der Blick in die Dünen, den wir morgens genießen, wenn wir aus der Tür gehen. Ergänzt habe ich das Set um das Sony FE 2/28 mit dem UWW-Konverter, der auch in etwa den Bildwinkel eines 21mm-Objektives liefert.

So sehen die Objektive an den beiden Kameras aus:

Sie merken, ich habe eine Vorliebe für braune Leder-Halfcases. 😉

Wie sind nun die Ergebnisse?

Hier die Fotos. Links jeweils mit der Leica aufgenommen, rechts mit der Sony…

Leica Elmarit-M 2.8/21, Blende f/2.8

 

Leica Elmarit-M 2.8/21, Blende f/5.6

Mal abgesehen, dass die Leica genauer, besser belichtet mit dem Objektiv, erkennt man, dass die Vignettierung, gerade bei Offenblende, an der Sony klar stärker ausfällt als an der Leica. Hier macht sich der spezialisierte Sensor der Messsucher-Leica bemerkbar.
Allerdings ist das nichts, was erhebliche Auswirkungen hat, denn diese Vignettierung mit der Sony ist recht leicht zu beheben. Von „katastrophalen“ Ergebnissen, wir so oft in Foren berichtet, ist nichts zu sehen. Selbst mit so einem alten Objektiv.

Zum Vergleich dazu das Sony 2/28 mit Konverter an der Sony, links f/2.8, rechts f/5.6:

Da zeigt sich, das dieses Objektiv und der Konverter genau für diese Kamera gerechnet wurden. Es macht also durchaus Sinn, dieses Set für seine Sony zu wählen, vor allem, weil es relativ günstig ist.

Kommen wir nun in den Extrembereich… Erneut links Leica M(240), rechts Sony A7II.

Voigtländer Hyper Wide Heliar 5.6/10 bei Blende f/5.6:

 

Voigtländer Hyper Wide Heliar 5.6/10 bei Blende f/8:

Erneut zeigt sich, dass die Leica M besser mit diesem „M-Objektiv“ klar kommt. Die Vignettierung an der Sony ist schon sehr stark, während sie sich an der Leica doch in Grenzen hält. Das zeigt in der Tat, dass die perfekte Kamera für das 10mm-Voigtländer Ultraweitwinkel eine Leica M ist. Aber auch hier ließe sich noch einiges aus den Sony-Bildern herausholen. Also selbst bei 10mm sind die Aufnahmen absolut brauchbar.

Soweit meine Resultate.

Ein Fest(ungs)-Tag mit Meyer-Optik

Oh weh! Schon wieder so ein Wortspiel. Wieso nur? Na, weil ich eben so bin. 😉

Gestern verbrachte ich den Tag auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz auf Einladung von Meyer-Optik Görlitz. Für mich war es ein „Fest-Tag“, denn es war nicht nur der erste komplett freie Tag, den ich seit Wochen hatte, ich durfte auch mit so ziemlich all den lieferbaren Objektiven von Meyer-Optik spielen – und ein tolles Modell hatten sie auch noch organisiert. Doch Schritt für Schritt…

Nachdem wir, ein kleiner Kreis von Fotografen, eingetrudelt waren wurde zunächst der Tag bei einer Tasse Kaffee besprochen. Benedikt Hartmann von Meyer-Optik informierte und kurz und kurzweilig über die Geschichte der Objektive – im Gegensatz zu den oft von vielen in Foren geargwohnten Bedenken auch sehr offen.
Den Vormittag verbrachten wir damit, die Objektive aus dem Peli-Case zu nehmen und auszuprobieren, um herauszufinden, welches „unser“ Objektiv für den Nachmittag werden sollte. Ich adaptierte die Objektiv-Typen an meine Sony A7II und konzentrierte mich in erster Linie auf diejenigen, die ich noch nicht kannte.

 

Besonders gespannt war ich auf den Prototypen des APO-Makro-Plasmat 105, den Benedikt auch dabei hatte. Meine Wahl für den Nachmittag fiel auf diesen Prototypen und auf das Nocturnus 0.95/50 III.
Nach dem organisierten Mittagessen verlegten wir die Location etwas weiter und Benedikt überraschte uns mit einem Profi-Modell, von dem wir Portraits fotografieren durften. Da die Gruppe sich nicht nur sehr gut verstand sondern auch familiär-klein war, artete das auch nicht in ein „Rudel-Schießen“ aus, im Gegenteil, es ermöglichte uns individuell mit der zauberhaften und durch und durch professionellen Yaiza Hofmann zu arbeiten. „Arbeiten“? Nein, das war das reinste Vergnügen. Die Chemie stimmte und das Wetter bot uns tolle Möglichkeiten.

Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse:

Alle Fotos sind nur „quick’n’dirty“ bearbeitet, ich wollte ja herauskitzeln, was mit den Objektiven so möglich ist und wo die Besonderheiten der Linsen liegen.

Benedikt, Yaiza, das hat einen Riesenspaß mit euch gemacht. Danke!!

„Standard“-Set

Schon doof, wenn man zum Arzt geht mit Verdacht auf Herzmuskelentzündung. 😦
Aber schön, wenn sich bei den Untersuchungen herausstellt, dass es keine ist. 🙂

Wie auch immer, ich bin ein bisschen krank und kann mich daher mal wieder an einen kurzen Artikel setzen.

Ich habe mir in den letzten Tagen einmal durch den Kopf gehen lassen, welche meiner zahlreichen Objektive ich denn zu einem „Standard“-Set für die Sony A7II zusammenstellen würde. Weitwinkel muss dabei sein, ein 35er, etwas Lichtstarkes und was für Portraits. Am liebsten noch ein, zwei Linsen, die einen besonderen Charakter haben und nützlich wäre auch eine Art „Universal-Zoom“ toll. Lediglich ein langes Tele brauch ich da nicht wirklich, das nutze ich einfach zu selten.

Also, so sieht mein Standard-Set für die „Kleinbild“-Sony aus:

Erste „Reihe“:

Direkt dahinter folgen:

Wobei je nach Lust und Laune das 90er Summircon und das LensBaby die Plätze tauschen.

Sind das LensBaby und das 7artisans nicht zu eng aneinander? Ja, aber nur, was die Brennweite betrifft. Vom Charakter her sind die beiden total unterschiedlich.

Dazu in Reserve noch ein nettes Tele (z.B. Leica Elmar 4/180, Nikkor 80-200, oder ein 135er mit M-Bajonett) und mehr bräuchte ich eigentlich nicht.

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass ich all meine anderen Objektiv verkaufen werde. Keine Angst. 😉

EDIT (März 2018): Inzwischen hat sich mein „Standard“-Set ein wenig geändert. Oder eher das Set, das ich momentan am spannensten finde:

Erste „Reihe“:

Direkt dahinter folgen:

Können Kleinigkeiten so viel ausmachen?

Ganz offensichtlich können sie das!

Vor gut drei Jahren gab mir Sony die Gelegenheit, eine Alpha 7 zu testen. Nachdem ich ja von meiner damaligen Sony NEX-7 ziemlich angetan war, konnte mich die A7 damals nicht so wirklich überzeugen. >> Hier << mein persönliches Fazit aus 2014. Vor einiger Zeit hat mir ein sehr lieber Freund angeboten, seine Sony A7 Mk. II zu übernehmen und da das Angebot auch den TechArt M-AF-Adapter beinhaltete und ich mit genau so einer Kombi schon einmal ziemlich begeistert fotografieren durfte, konnte ich nicht „nein“ sagen. In den letzten Monaten, in denen ich die A7II nun habe, habe ich diese Kamera wirklich schätzen gelernt. Es sind nur Kleinigkeiten, die sie von der A7 unterscheiden, doch es sind genau die Dinge anders, die mich an der A7 gestört haben – und zwar beinahe ausnahmslos. >> Hier <<  sind die beiden Kamera einmal gegenübergestellt und >> hier << wurden beide ausführlich und ziemlich treffend verglichen.

Die A7II hat mich derart begeistern können, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Sie hat als „Alltags“-Kamera, zu der ich immer wieder greife, aufgrund ihrer Leistungsgleichheit bei noch höherer Vielseitigkeit meine Nikon Df so ziemlich abgelöst. Die wunderschöne Df nutze ich noch gerne für Portraits und wenn ich einen Autofokus oder Blitz brauche, denn an der A7II verwende ich hauptsächlich meine hochwertigen manuellen Objektive (Leica, Nikon, Canon, Minolta, Meyer u.a.) oder meine „Spaßlinsen“. Da ist bei einer spiegellosen Sony ja alles sehr leicht möglich.
Erst seit neuestem habe ich ein „echtes“ (also ohne AF-Adapter) Autofokus-Objektiv für die Sony: das Samyang AF 2.8/35 (über das ich auch berichten möchte, sobald ich es besser kenne, der erste Eindruck ist äußerst vielversprechend – siehe auch das Video weiter unten).

Auf Neunzehn72 wurde sie einmal als „der wohl beste Kompromiss“ bezeichnet das klingt vielleicht sogar ein bisschen zu negativ, trifft es aber ganz gut. Es gibt Kameras, die schneller sind, höher auflösen, besser zu bedienen sind usw., die A7II ist zwar nirgendswo „absolute Spitze“, kann irgendwie so ziemlich alles ziemlich gut.

Kurzum, die Sony Alpha 7 II ist für mich und meine Marotten eine beinahe optimale Kamera. Kleinigkeiten können in der Tat demnach viel ausmachen.

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Kurz nochmals zurück zum Samyang. Christopher Frost, dessen Youtube-Reviews ich sehr mag, hatte es auch schon in seinen Händen:

Bilder mit dem 7artisans…

Die Vorstandssitzung von Leica Historica e.V. am vergangenen Wochenende in Marburg haben wir natürlich auch für einen kleinen (Foto-)Spaziergang durch die Oberstadt zum Schloss hin genutzt – und ich auch dazu, das 7artisans 1.1/50 ein wenig auszuführen.

In vielen Reviews liest man von der angeblich mangelhaften Schärfe bei Offenblende. Mal abgesehen, dass man bei Blende f/1.1 nicht wirklich eine allerhöchste Schärfe erwarten sollte (es sei denn man ist einer der Glücklichen mit einem Leica Noctilux-M 0,95/50), ich kann dieses „Problem“ für mein Exemplar des 7artisans keineswegs bestätigen. Vielmehr denke ich, dass oft nicht korrekt fokussiert wird oder sich der Fotograf selbst zu sehr bewegt. Bei Blende f/1.1 ist das durchaus eine Fehlerquelle. Hier zwei Fotos, warum ich das so schreibe:

7artisans7

7artisans8

Selbst in dieser kleinen Auflösung ist m.E. zu erkennen, dass das Foto in der Fokusebene auch bei Offenblende scharf ist.

Besonders geeignet ist dieses Objektiv aber für außergewöhnliche Portraits, denn bei Offenblende produziert es ein spannendes Bokeh, das ich so noch bei keinem anderen Objektiv gesehen habe. Es sind – Gott sei Dank! – keine „Seifenblasen“ und auch kein Swirl (wie beim LensBaby Twist 60, das ich sehr mag), sondern ein Effekt, der die Highlights anscheinen radial nach außen zu treiben scheint. Das gefällt mir überraschenderweise sehr. Wenn man auf f/1.4 abblendet, wird das Bokeh angenehm weich und samtig. Leider kann ich die Bilder nicht in groß zeigen, da ich nicht explizit nach einer Genehmigung für die Veröffentlichung gefragt habe. Daher nur eine kleine Collage, auf der man aber den Charakter des Objektivs erahnen kann …

 

webcoll
Die ersten Bilder (Außenaufnahmen) bei Offenblende, die Innenaufnahmen bei f/1.4. Fotografiert mit der Sony A7 II, angeschlossen per Techart-Adapter.

Ich bin sehr glücklich mit dem 7artisans und bereue den Kauf auf keinen Fall.

Überhaupt haben mich die 3 Objektive, die in den letzten Wochen bei mir eingezogen sind (Meyer Primoplan 75, LensBaby Twist 60 und dieses 7artisans), alle für sich gewinnen können. Freu!

 

7artisans. Bitte wie?

Heute per UPS angekommen. Vorgestern Nachmittag in Wien bestellt, heute geliefert. UPS ist und bleibt einfach Spitze! (Nur mal so, nebenbei. Und einen herzlichen Dank an Jo Geier, Mint & Rare, Wien für den exzellenten Service!) 

7artisansM8

Das 7artisans 1.1/50 ist hochlichtstarkes und vollformattaugliches Objektiv mit M-Bajonett und außergewöhnlichem Namen, dass in China gefertigt und über das hochkontrovers im Internet diskutiert wird. Von „China-Müll“ bis hin zu „endlich eine bezahlbare Noctilux-Alternative“ ist dort zu lesen. Die Wahrheit liegt, wie so oft, wohl irgendwo in der Mitte. Ich denke, tendenziell aber eher in Richtung zweiter Meinung. 😉

Von denen, die schon damit fotografiert haben – andere sollte man ohnehin nicht ganz so Ernst nehmen, werden folgende Punkte am meisten kritisiert:

Zu den Ecken hin ist die Leistung schlecht„.
Mag sein, habe ich noch nicht getestet. Ist mir aber bei solch einem Objektiv nicht wirklich wichtig. Wenn ich mit den Blenden f/2, f/1.4 oder gar f/1.1 (!) fotografiere, dann brauch ich keine scharfen Ecken. Und mein Landschaftsobjektiv wird das 7artisans ohnehin nicht. 😉

Bei Offenblende ist es unscharf.
Hmmm… Es wäre schon unschön, wenn man ein derart lichtstarkes Objektiv hat, es aber nicht bei großer Blende nutzen könnte. Mal sehen…

7artsansA7_11

Also „nicht nutzbar“ ist was anderes. Ich finde es sogar ausgesprochen nutzbar!
Hey, das ist Blende f/1.1!!

Mal kurz zwei Stopps abblenden, auf f/2.0. (Hört sich witzig an.)

7artsansA7_20

Und „zack“ ist es scharf, nicht wahr?

Bin gespannt, wie es sich so macht, wenn es mal „ersnthaft“ ausgeführt wird…

(Fotos: Sony A7 II)

Als Bonus, ein kleines „Unboxing“-Video:

Meyer Primoplan 1.9/75

Das ist der Start eines „rolling review“. 🙂

Ich blogge ja hin und wieder auf RetroCamera.de für Meyer Optik Görlitz und berichte von meinen Eindrücken zu den Objektiven, die sie mir ab und an mal zum Testen schicken. Dabei versuche ich immer, so objektiv 😉 wie möglich zu sein und mich nicht von dem beinahe freundschaftlichen Verhältnis zu den kreativen Jungs bei Meyer (Benedikt Hartmann) beeinflussen zu lassen. Es bringt ihnen ja nichts, wenn ich keine Kritikpunkte finde und mich zur „ultimativen Lobhudelei“ hinreißen lasse. So habe ich die unabstreitbaren Nachteile eines Somniums 85 ebenso erwähnt wie die eines Nocturnus 35.
Ich muss mir auch Einseitigkeit nicht vorwerfen lassen, habe ich doch z.B. den Hype um das Trioplan 100 nie verstanden. Das 58er Primoplan hat mich, als ich mit digitalen EOS-Kameras fotografiert habe, hingegen ziemlich begeistert. Und erst kürzlich haben mich zwei weitere alte Meyer-Objektive echt positiv überrascht: das Primagon 35 und das Primotar 50, zwei Objektive, die meist übersehen werden, weil sie nicht sehr lichtstark sind und so keinen Hype ausgelöst haben.
So neutral wie man dabei auch sein möchte, manchmal macht der Charakter eines bestimmten Objektivs es wirklich schwer, sich nicht von den Bildergebnissen mitreißen zu lassen, weil sie sehr, sehr gut den persönlichen Geschmack treffen, ohne dass man dies zu 100% begründen könnte. Das geht mir im Moment mit dem neuen Meyer Primoplan 1.9/75 so.

primo75a

Ich habe noch nicht ganz herausgefunden warum, aber die Fotos, die es (an der Sony A7 II) produziert, finde ich total klasse…

 

Mehr folgt…