Wildlife mit Marc Stickler

Am Samstag konnte ich einen wunderbaren Tag mit meiner Tochter bei Leica verbringen. Solche Vater-Tochter-Tage sind mir (ebenso wie Vater-Sohn-Tage) sehr wichtig. Diesmal war es sogar möglich, diesen Tag mit dem Hobby zu verbinden, da Leica Sportoptik zu einem Vortrag von Naturfotograf Marc Stickler eingeladen hatte.

Ein sehr guter Freund kam auch noch dazu, so dass es nur noch ein richtig guter Tag werden konnte.

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Marc ist nicht nur ein toller Fotograf, sondern auch ein klasse Typ und äußerst sympathisch. Im Anschluss an den sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Vortrag im Leica Store (Danke auch an Benedikt Hartmann für die Orga!), signierte Marc einen Kalender mit einer Auswahl seiner schönsten Fotos. Meine Tochter, durch und durch Tierfreund, war völlig begeistert.

Dass sie sogar eine Leica Sofort vom Store ausleihen durfte und damit den Tag für ihr Album dokumentierte, war natürlich das i-Tüpfelchen. (Auch hier ein Danke, Benedikt!)

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Wie man sieht, war das Wetter nicht auf unserer Seite, doch davon ließen wir uns die gute Laune nicht verderben.

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Denn auch bei Nebel kann man fotografieren. 😉

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Was der Leica Store Wetzlar da aufzieht, geht genau in die richtige Richtung. Ich freue mich auf mehr Besuche dort. (Bitte aber nicht alle am Freitagnachmittag. Das ist für Berufstätige beinahe unmöglich.)

Diese Fotos hier auf der Seite sind übrigens alle (auch die Innenaufnahme) mit dem C.P. Goerz Citograph 35 an der Leica M(240) entstanden. (Benedikt, du erinnerst dich?)

 

P.S.: Der Tag war so schön, dass wir uns auch durch eine Autopanne mit kochendem Kühlwasser auf dem Rückweg und Abschleppaktion durch den ADAC (Danke an diese „gelben Engel“, die auch am Wochenende helfen!) nicht runterziehen ließen.

 

Manche Tage sind einfach schön…

Meist haben solche Tage etwas mit der Familie zu tun. Manchmal aber ist aber auch ein Tag toll, den man nicht mit der Familie sondern mit Freunden und dem Hobby verbringt. Doch von Anfang an…

Nachdem wir – eigentlich seit November – wirklich mieses Wetter (3° bis 9°, bewölkt und nieselig oder Regen) hatten, war heute wunderschönes Wetter: es hatte leicht geschneit und die Sonne schien den ganzen Tag. Endlich. Da geht man viel lieber aus dem Haus.
Wenn man dann auch noch nachmittags zu einem spannenden Vortrag zu Leica darf, dann kann schon nicht mehr viel schief gehen.

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Benedikt Hartmann. Aufgenommen mit einem Leitz Varob 3.5/50 an der Sony A7II.

Benedikt Hartmann, Store-Manager im Leica Store Wetzlar, der viele gute Ideen in ein neues Konzept einbringt – das wird was, Benedikt, weiter so! – hatte zu einem Vortrag von Hans-Günter Kisselbach geladen, der uns in die Welt von Barnacks erster Leica führte. Kisselbach hat ein Buch über das Handmuster der ersten Leica-Kamera geschrieben und uns nicht nur von der hochinteressanten Technik erzählt, sondern auch – und das war besonders beeindruckend – Fotos gezeigt, die er mit dieser beinahe 100 Jahre alten Kamera gemacht hat. Diese Fotos sind in normalgroßen Prints nicht von welchen mit einer modernen Kamera aufgenommenen zu unterscheiden. Dies zeigt vor allem die herausragende Leistung des Anastigmaten von Berek, dem Objektiv, das in der Kamera verbaut ist.


Nach dem Vortrag unterhielten wir uns mit Hans-Günter (ich kenne ihn über Leica Historica) und fachsimpelten noch ein wenig weiter.

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In der Mitte Jörg Langer und Hans-Günther Kisselbach im Gespräch. (Aufgenommen mit einem Leitz Focotar 4.5/50 an Leica M240)
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Martin Wagner spielt mit Licht (Leitz Focotar 4.5/50 an Leica M240)

Ein wunderbarer Nebeneffekt an solchen Veranstaltungen bei Leica in Wetzlar ist, dass man immer Freunde und Bekannte trifft und sich auch schon deshalb jedes Mal darauf freut.

Den Abschluss machte ein gemeinsamer Kaffee mit meinem langjährigen Freund Jörg und meinem Foto-Kumpel Karsten in der Weinwirtschaft (im Ernst Leitz Hotel).

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Aufgenommen mit dem Leitz Varob 3.5/50 an der Sony A7II.

Wenn so Fotoverrückte wie wir zusammen sitzen, gibt es immer wieder Neues zu sehen. So durfte ich Jörgs neue Nikon Z6 mit dem 1.8/50 und einem 1.8/135 ausprobieren. WOW! Ein Wahnsinns-Kamera und zwei umwerfend gute Objektive!

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Aufgenommen mit einem Gnome 3.5/50 an der Olympus PEN E-P3.
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Foto: Holger Daberkow

 

Und, ach ja, wenn man bei Leica ist, trifft man eigentlich immer interessante Menschen…  😉

RetroCamera wünscht…

Wnachtwunsch18

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Mal wieder. Dieses Jahr bin ich aber tatsächlich etwas mehr in Weihnachtsstimmung als letztes Jahr. Es gab zwar auch in 2018 in den letzten Wochen sehr viel zu tun, doch immerhin war es privat ein wenig ruhiger. Ich habe es sogar viermal auf dem Weihnachtsmarkt geschafft. Wow.
Jetzt freue ich mich erstmal über ein paar Tage ohne echte Arbeit. Sicher, der Weihnachtsbaum muss noch geschmückt werden, die Geschenke verpackt usw.
Doch das sind ja alles schöne Aufgaben.

Ein Highlight habe ich aber noch vor mir: Ich bin heute Abend ab 20 Uhr in einem YouTube LiveStream. Ein fotoverrückter Freund namens „Lomtro“ hat einen eigenen Kanal und mich gefragt, ob ich nicht mal für ein kleines Interview zur Verfügung stehen wolle. Klar will ich! Es wird ein „Christmas Special“. Bin gespannt, was mich da erwartet.

Einkaufs-Tipps …

… oder der shopping consultant von RetroCamera. 😉

OK, irgendwie wird das hier eine Fortsetzung des Artikels von Ende Mai, in ich über das „Leica-Feeling“ schrieb.

Kürzlich erhielt ich eine Mail, in der stand, dass ich ja so vom Leica-Virus gefangen sei und ob ich da nicht mal ein paar Tipps geben könne, welche Leica man sich denn kaufen soll, um dieses „einmalige Erlebnis“ auch zu erfahren.
Nun, selbst wenn ich in der Tat denke, dass es ein besonderes Erlebnis ist, mit einer M zu fotografieren, so darf man die Formulierungen nicht übertreiben. Denn sonst wird es vermutlich zu einer Enttäuschung kommen. Eine M ist toll, doch sie ist keine Zauberkamera. Wer nicht damit klar kommt, der wird sie nicht mögen. Wer nicht weiß, ob er die Messsucherfotografie mag, der sollte vielleicht nicht direkt einen vierstelligen Euro-Betrag in eine Kamera stecken.
Daher hier nun der „ultimative Einkaufsberater“ für zukünftige Messsucher-Fans (Stand Herbst 2018). Ich beschränke mich auf digitale Kameras. 😉

Ich mache es mal abhängig vom zur Verfügung stehenden Budget. Denke, dass ist am sinnvollsten.

Also…

  1. Das Geld spiel keine Rolle
    Da ist die Entscheidung klar: Leica M10 oder Leica M10-P (wenn man Wert auf etwas mehr Diskretion legt). Um die 7k € muss man dafür hinblättern und dann hat man noch kein Objektiv. Diese gibt es bei Leica in umfangreicher Auswahl. Man kommt ganz leicht in den fünfstelligen Bereich.
  2. Budget ca. 5000€
    Hier wird man sich nach einer Leica M240 umschauen (diese Kamera war meine Wahl, denn sie bietet für mich alles, was ich brauche) und hat noch Geld für ein (neues) oder zwei (gebrauchte) Leica Objektive. Wer sich auf ein Objektiv beschränken kann, der kann sich in diesem Bereich eine Leica M262 leisten.
  3. Budget ca. 4000€
    Für etwas weniger als die Hälfte des Preises eine M10 bekommt man ebenfalls eine Leica M240 in sehr gutem Zustand. Als Objektiv kommen die Leica Summarit-Reihe in Frage (die bleiben für ein Leica Objektiv preislich noch halbwegs im Rahmen), die tollen M-Objektive von Voigtländer oder die neuen Objektive von 7artisans (Bitte darauf achten, dass es keine APS-Objektive sind, denn die gibt es auch), die für mich wahre Preis-Leistungs-Wunder sind. Alternativ kann man sich natürlich nach gebrauchten M-Objektiven umschauen. Doch bitte nicht wundern, zu welch hohen Preisen die noch gehandelt werden. Kaum etwas hat in der Fotowelt einen derart großen Wertbestand wie Leica-M-Objektive. Es ist gut möglich, ein Set aus zwei Objektiven für etwa 1000€ zu finden. Mit den 3000€ für die Kamera reicht das Budget.
  4. Budget ca. 3000€
    Hierfür kann man sich ein Set aus einer gebrauchten Leica M9 und ein, zwei Voigtländer-Objektiven zusammenstellen. Man sollte darauf achten, dass der Sensor der Kamera bereits bei Leica getauscht wurde. Entgegen so mancher Warnung ist ein gut funktionierende M9 noch immer eine tolle Kamera!
  5. Budget ca. 2000€
    Auch dies reicht für einen Einstieg in die digitale Leica-Welt. Die Leica M8.2 und ein oder zwei Objektive von Voigtländer oder 7artisans bilden ein wunderbares Set. Ein Fuji X-Pro2 mit zwei Objektiven wäre eine alternative Empfehlung.
  6. Budget ca. 1000€ 
    Leider ist es kaum möglich, eine digitale Leica mit Objektiv für dieses Geld zu finden. Mit Glück kriegt man eine M8 und ergänzt sie durch ein Jupiter-8 2/50 mit M39-M-Adapter. Auch die noch ältere Epson R-D1 ist nicht günstig zu finden. Eine Alternativen wären eine Fuji X-Pro1 mit Objektiv oder eine Fuji X100F.
  7. Budget ca. 500€
    Mit etwas Glück findet man eine Fuji X-Pro1 mit adaptiertem Objektiv oder eine Fuji X100T, etwas leichter eine X100S für dieses Budget. Diese Kameras zeigen diese besondere Art der Fotografie recht gut. Eine Fuji X-E1 oder gar X-E2 fällt auch in diesen Bereich.
  8. Budget ca. 300€
    Das wird schwierig. Doch wer sucht, kann die erste Version der Fuji X100 dafür finden. Es ist erstaunlich wie sehr auch diese (ältere) Kamera das gesuchte „Feeling“ vermittelt.

Wer bereit ist, statt digital auf Film zu fotografieren, dem stehen noch ganz andere Möglichkeiten für weniger Geld zur Verfügung. Von den M-Leicas kann ich eine M4-P oder eine M6 empehlen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Etwas günstiger kann es mit den Bessa Messsucherkameras werden.
Wer erst einmal diese besondere Art der Fotografie ausprobieren möchte, dem stehen eine Vielzahl ein Modellen aus dem 70ern mit festen Objektiven zur Verfügung: Yashica Electro 35GS, Olympus 35RC, Minolta Hi-Matic etc. Wichtig ist es, sich die Funktion zusichern zu lassen und zu überprüfen, ob die notwendigen Batterien noch zur Verfügung stehen. Wen eine etwas „robustere“ Bauart nicht stört, der schaut sich mal nach einer FED oder einer Zorki um. Diese russischen Messsucherkameras können eine Menge Spaß machen und sind sehr günstig zu finden. Sie bieten Wechselobjektive, haben allerdings keine Belichtungsmesser „an Bord“, so dass man auf externe Messungen zurückgreifen muss.

 

Spaß an der Freude…

Warum fotografieren Fotografen? Die einen, weil sie Geld damit verdienen. Die anderen, weil sie Kunst schaffen wollen oder Erinnerungen. Und wieder andere, weil es ihnen extrem viel Spaß bereitet. Zu letzteren gehöre ich – allerdings spielt das Schaffen von Erinnerungen auch eine große Rolle, vor allem seitdem ich Kinder habe.

Mir macht es Spaß, auszuprobieren was mit welcher Technik möglich ist und welche Bilder man damit erschaffen kann. Das bedeutet aber auch – und da unterscheide ich mich von manch anderen Foto-Hobbyisten – dass die Technologie an sich und das Beschäftigen mit derselben für mich auch sehr wichtig ist.

Daher stellt sich beinahe zwangsläufig die Frage, ob es Technologien, sprich Kameras und Objektive, gibt, die mehr Spaß machen als andere. Das ist eine andere Frage als die, ob die eine Kamera besser ist als eine andere. Und die Antwort lautet: „Ja, definitiv!“

Viele Kamera machen eine Menge Spaß. Einige nicht so sehr, weil sie irgendwie nervig sind in ihrer Bedienung oder in ihrem Konzept. So bin ich nie wirklich warm geworden mit den Sigma DSLRs (obwohl ich noch immer ein SD9 hier habe). Bei der kompakten DP1s ist das ganz anders, die macht aus welchem Grund auch immer, richtig viel Spaß.
Wenn andere das anders sehen, ist das genau der Punkt, der bei diesem Thema wichtig, geradezu essentiell ist: Was Spaß macht ist absolut individuell!

Ich finde meine Sony A7II zum Beispiel extrem vielseitig und die Ergebnisse sind klasse. Auch meine Nikon Df ist eine super Kamera, für Portraits (vor allem mit Blitz) immer noch meine erste Wahl. Doch keine andere Kamera macht mir soviel Spaß wie die Leica M240, nicht einmal die M8 und die ist schon toll.

Warum ist das so? Das ist nicht leicht zu beantworten. Vielleicht so: Die Leica M ist hervorragend verarbeitet, das ist für mich von großer Bedeutung. Sie fühlt sich wertig an und man möchte sie immer wieder in die Hand nehmen. Dass die Bedienung einer Masssucherkamera mir ohnehin zusagt, hilft natürlich auch und die Ergebnisse lassen – für mich – keine Wünsche offen, weder bzgl. Auflösung noch Farben noch Rauschverhalten. Die Dateien lassen sich zudem sehr gut weiterbearbeiten. Es passt also alles – wie gesagt für mich! – und für die Art von Fotos, die ich gerne mache.

Wenn ich Fußballfotos vom Spiel meines Sohnes gemacht habe, blieb die M zuhause und eine DSLR kam mit. Lange Teles sind nicht wirklich das Metier der Leica M. Telefotografie macht aber auch nur einen sehr kleinen Teil meines Portfolios aus.

Was bedeutet das nun? Nun, zum einen, dass ich ein echter Fan der M-Fotografie bin und zum anderen, dass niemand sich vorschreiben lassen sollte, was er oder sie gut findet. Stehen Sie zu dem, was Ihnen Spaß macht und erfreuen Sie sich daran! 🙂

 

„Sag mal, Carsten…

… du hast/hattest doch schon so viele Kameras, auch digitale. Welche ist denn die beste?

Ach, ehrlich gesagt, ist mir das inzwischen echt egal.

Wie bitte? Wie kann das denn sein? Wie kann einem die Leistung einer Kamera egal sein? Nun, das ist ganz einfach zu erklären. Die Leistung ist nicht egal. Zu Beginn des Digitalbooms, etwa so zur Jahrtausendwende, war jedes neue Kameramodell, das ja höchstens ein Jahr nach dem letzten auf den Markt kam, eine echter Schritt nach vorne: spürbar bessere Auflösung, schnellerer Autofokus, mehr „Features“, deutlich bessere Bilder.
Ab etwa 2006 verlangsamte sich dieser Fortschritt und ab etwa (m.E.) 2012 ist er nur noch in Nuancen bemerkbar. Klar, wenn eine neue Version genau dieses kleine Problem beseitig, das einen immer gestört hat, dann merkt und genießt man das, doch im Allgemeinen sind die Schritte nach vorne zu recht kleinen Gänsefüßen geworden. Rauschverhalten und AF-Geschwindigkeit werden noch immer – auch spürbar besser – aber braucht man das wirklich?

Ich fotografiere regelmäßig mit ganz hervorragenden Kameras, mit denen ich ausgesprochen zufrieden bin. Doch keine ist jünger als drei Jahre: Leica M240 (Jan 2013), Nikon Df (Nov 2013), Leica D-Lux 109 (Nov 2014), Sony A7II (Jan 2015) oder sogar Olympus PEN E-P3 (Aug 2011!) bzw. Leica M8 (Nov 2006 !!!).

Warum ich mir seit 2015 kein neueres Modell mehr gekauft habe? Weil mir das rein gar  nichts bringen würde. All diese Kameras (vor allem die ab 2013) sind so gut, dass ich einfach keine „bessere“ benötige. Mit geht es inzwischen nicht mehr darum wie „gut“ eine Kamera oder ob eine andere „noch besser“ ist, für mich ist heute viel mehr entscheidend, wieviel Spaß und Motivation mir eine Kamera bringt. So ähnlich wie zu analogen Film-Zeiten. Da kam es auch mehr auf das Objektiv und das Handling an.

Daher liest sich meine „Liste der digitalen Lieblingskameras“ derzeit so:

  1. Leica M240 – Jedes Mal, wenn ich die M in die Hand nehme, schaue ich ganz verliebt. Mehr muss man nicht schreiben.
  2. Sony A7II – Was diese Kamera mir für Möglichkeiten bietet! Selbst jetzt habe ich das noch gar nicht alles ausgenutzt.
  3. Nikon Df – Die Df bildet mit meinen wunderschönen manuellen AI-Nikkoren ein echtes Dreamteam.
  4. Leica D-Lux 109 – Kompakt und leistungsstark. Ideal für eine Reise mit „kleinem Besteck“.
  5. Leica M8 – Schon 12 Jahre alt und dennoch Faszination pur.
  6. Olympus PEN E-P3 – Überaus hübsch und dennoch irgendwie unscheinbar, heutzutage völlig übersehen – absolut unverdient, denn die Fotos sind spitze und das µ4/3-System lädt geradezu zum Experimentieren ein.

Sollte ich allerdings meine Lieblingsobjektive auflisten müssen, wird die Sache schon komplizierter. Das kommt eben sehr auf den Einsatzzweck an – und gerade diese Flexibilität macht ein System ja so spannend.

Schönen Sonntag! Genießen Sie den Herbst…