Bilder mit der Nikon Z6

Im Nachgang zum Treffen am Freitag möchte ich nun noch ein paar Schnappschüsse zeigen, die ich mit Jörgs Nikon Z6 gemacht habe und die er mir nun zugeschickt hat.

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Die „Steampunkt“-Combo Leitz Focotar 4.5/50 an Leica M240. Aufgenommen mit dem 1.8/50 an der Z6.

Die folgenden beiden Fotos wurden aufgenommen mit dem Sigma ART 1.8/135 an der Z6, aus der Hand und bei „Bar“-Licht im Restaurant.

 

Ebenso wie dieses Foto, das ich – um die Struktur etwas zu betonen in S/W konvertiert habe:

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Wenn man daraus einen Crop anschaut, ist das schon ziemlich beeindruckend:

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Das ist beinahe ein Makro. 😉

Manche Tage sind einfach schön…

Meist haben solche Tage etwas mit der Familie zu tun. Manchmal aber ist aber auch ein Tag toll, den man nicht mit der Familie sondern mit Freunden und dem Hobby verbringt. Doch von Anfang an…

Nachdem wir – eigentlich seit November – wirklich mieses Wetter (3° bis 9°, bewölkt und nieselig oder Regen) hatten, war heute wunderschönes Wetter: es hatte leicht geschneit und die Sonne schien den ganzen Tag. Endlich. Da geht man viel lieber aus dem Haus.
Wenn man dann auch noch nachmittags zu einem spannenden Vortrag zu Leica darf, dann kann schon nicht mehr viel schief gehen.

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Benedikt Hartmann. Aufgenommen mit einem Leitz Varob 3.5/50 an der Sony A7II.

Benedikt Hartmann, Store-Manager im Leica Store Wetzlar, der viele gute Ideen in ein neues Konzept einbringt – das wird was, Benedikt, weiter so! – hatte zu einem Vortrag von Hans-Günter Kisselbach geladen, der uns in die Welt von Barnacks erster Leica führte. Kisselbach hat ein Buch über das Handmuster der ersten Leica-Kamera geschrieben und uns nicht nur von der hochinteressanten Technik erzählt, sondern auch – und das war besonders beeindruckend – Fotos gezeigt, die er mit dieser beinahe 100 Jahre alten Kamera gemacht hat. Diese Fotos sind in normalgroßen Prints nicht von welchen mit einer modernen Kamera aufgenommenen zu unterscheiden. Dies zeigt vor allem die herausragende Leistung des Anastigmaten von Berek, dem Objektiv, das in der Kamera verbaut ist.


Nach dem Vortrag unterhielten wir uns mit Hans-Günter (ich kenne ihn über Leica Historica) und fachsimpelten noch ein wenig weiter.

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In der Mitte Jörg Langer und Hans-Günther Kisselbach im Gespräch. (Aufgenommen mit einem Leitz Focotar 4.5/50 an Leica M240)
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Martin Wagner spielt mit Licht (Leitz Focotar 4.5/50 an Leica M240)

Ein wunderbarer Nebeneffekt an solchen Veranstaltungen bei Leica in Wetzlar ist, dass man immer Freunde und Bekannte trifft und sich auch schon deshalb jedes Mal darauf freut.

Den Abschluss machte ein gemeinsamer Kaffee mit meinem langjährigen Freund Jörg und meinem Foto-Kumpel Karsten in der Weinwirtschaft (im Ernst Leitz Hotel).

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Aufgenommen mit dem Leitz Varob 3.5/50 an der Sony A7II.

Wenn so Fotoverrückte wie wir zusammen sitzen, gibt es immer wieder Neues zu sehen. So durfte ich Jörgs neue Nikon Z6 mit dem 1.8/50 und einem 1.8/135 ausprobieren. WOW! Ein Wahnsinns-Kamera und zwei umwerfend gute Objektive!

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Aufgenommen mit einem Gnome 3.5/50 an der Olympus PEN E-P3.
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Foto: Holger Daberkow

 

Und, ach ja, wenn man bei Leica ist, trifft man eigentlich immer interessante Menschen…  😉

Ein wunderbarer Tag bei Leica

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Am vorgestrigen Samstag hatte ich die Gelegenheit bei und mit Leica die Eröffnung des neuen Abschnittes des Leitz-Parks zu feiern. Einer Einladung sei Dank konnte ich mich anmelden und mich für diverse Vorträge eintragen.

Zunächst musste man sich registrieren und bekam ein Gummiarmband, mit dem man dann Zugang zu den einzelnen Veranstaltungen bekam. Gleichzeitig wurde einem das persönliche Programm ausgedruckt und auf den Veranstaltungsflyer geklebt. Das war schon richtig professionell.

Nach der Begrüßung durch Andreas Kaufmann und Udo Zell, den Chef der Leica Akademie, stellten einige Verantwortliche die weltweiten Zweigstellen der Akademie vor: Singapur, Australien, USA etc.

Der erste Vortrag, zu dem ich ging, war „Right Beside You“ von Julia Bauer, die uns erläuterte, wie man das „extraordinary“ im „ordinary“ sehen kann.

Nach einem kurzen Lunch aus dem Smoker – Leica hatte auf einer Art Piazza für Angebote zum Essen und Trinken gesorgt – hörte ich mir die souveräne Präsentation des neuen Buches „Museum Leica“ von meinem Leica-Historica-Freund Lars Netopil an. Dieses Buch ist faszinierend und umwerfen schön zu gleich. Das wird wohl bald in mein Regal wandern. 😉

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Danke an Leica-Freund David Pitzer für das Foto. 🙂

Anschließend ging ich zu Stefan Rosenboooms „Dort wo das Sehen so spannend ist“. Ein Vortrag mit unglaublich schönen Fotos seiner Reisen und Akademie-Kurse, bevor uns Peter Karbe, Chef der Objektivkonstruktion bei Leica, an seiner Kompetenz zum Thema „Objektive für kompakte Systemkameras“ teilhaben ließ und historisch wie aktuell hochinteressante Bereiche ansprach.

Inzwischen war es Nachmittag und so langsam ließ die Konzentration nach, so dass ich mir nicht sicher war, ob ich auch noch zum letzten Vortrag gehen sollte. Zum Glück habe ich mich aufgerafft! Ich hätte ein Highlight verpasst: Craig Semetko sprach über „die Macht des Zufalls“, wobei diese deutsche Übersetzung nicht die Vieldeutigkeit des Begriffes „Serendipity“ wiedergibt, um den Semetko seine hervorragende Präsentation aufbaute. Wunderbare Fotos kombinierte er mit einem fantastischen Talent, Geschichten zu erzählen und Pointen in perfektem Timing zu setzen. Man merkt sofort, dass er in seinem Vor-Fotografen-Leben Comedy-Autor war. Unterhaltsam und erleuchtend!

Danach hatte ich etwas mehr Zeit mich mit befreundeten und bekannten Leica-Fotografen zusammen zu setzen. Der soziale Aspekt ist auf solch einem Event enorm wichtig. Wir hatte eine wunderbare Zeit mit interessanten Gesprächen und befreiendem Lachen.

Gegen 20 Uhr versammelten sich diejenigen, die noch durchgehalten haben, im Festzelt und warteten auf das von Leica angekündigte Überraschungskonzert. Ein Salzburger Blechbläser-Quartett namens „Blechlust“ eröffnete den musikalischen Teil, bevor als Höhepunkt der Jazz-Trompeter Till Brönner, einer der Weltbesten seiner Zunft, auf der Bühne für uns sein unglaubliches Talent und Können zeigte. Ergänzt wurde dies durch ein Duett aus den USA und einen virtuosen Geiger. Ein tolles Erlebnis!

Müde aber hochzufrieden und mit der angenehmen Gewissheit im Bauch, dass es immer wieder schön ist, seine Leica-Freunde zu treffen und Zeit mit ihnen zu verbringen, fuhr ich nachts nach Hause. Ich hätte mir durchaus vorstellen können, noch ein paar weitere Freunde dort zu treffen – doch wenn sie in Sachen Oldtimer, Nordsee-Lauf oder Norwegen-Roadtrip unterwegs sind, dann können sie eben nicht nach Wetzlar kommen. Nicht wahr, Olaf, Dirk und Jörg? 😉

 

Es gibt nicht viele Freunde…

…mit denen man sowas machen kann!

Als ich heute am Karfreitag um 6:45 Uhr aufwachte, früher als geplant, aber ausgeschlafen und runter ging, um mir einen Kaffee zu machen – ich wollte unsere Kinder abholen, die ein paar Tage bei ihrer Oma Ferien gemacht hatten – und das sonnige Wetter draußen sah, kam mir der Gedanke, einen Zwischenstopp bei Leica in Wetzlar einzulegen (liegt gewissermaßen auf dem Weg). Von diesem Gedanken war der Weg zur Idee nicht mehr weit, meinen Freund und Foto-Kumpel Jörg per WhatsApp eine Nachricht zu schicken, ob er nicht völlig spontan Lust auf ein Treffen hat.

screenshJetzt mal ehrlich, wer kann sofort und ohne lange zu überlegen einen Menschen nennen, der auf so eine verrückte Idee am Karfreitagmorgen (!) nur antwortet: „Ja. Wann?“ Dafür mag ich ihn so! 😉
Danke für deine Spontanität, danke für deine Freundschaft!

Also habe ich meine Kameratasche gepackt, zwei Thermostassen mit Kaffee befüllt – als erfahrener Leitz-Park-Besucher wusste ich, dass das Café Leitz an Feiertagen geschlossen ist – und los ging’s.

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(C) Jörg Langer

Nun, Leser, die diesem Blog schon länger folgen, wissen, dass sich ein Treffen mit dem Taschenfreak Jörg nicht nur auf angenehme Gespräche beschränkt. Mindestens einer von uns beiden hat mindestens ein neues „Spielzeug“ dabei, das er dem anderen zeigen will. Meist aber beide. 😉 So auch heute.
Mehrere Leicas, diesmal vor allem ältere digitale Modelle, eine Minolta SR7 mit dem wunderbaren 1.4/58 und eine Agfa Isoly (die ich im Moment als Toycamera liebend gerne nutze und mit der ich heute ein Experiment gemacht habe, dazu später mehr) lagen dort auf der Granitsitzgelegenheit.

So ähnlich sieht es fast immer aus, wenn wir irgendwo einfallen.

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(C) Jörg Langer

Jörg, auch Stativfreak, hatte ein ganz besonderes Gimmick dabei: einen DJI Osmo Gimbal. Faszinierendes Teil, das wir bei Sonnenschein im Leitz-Park ein wenig ausprobiert haben.

Natürlich habe ich das super Wetter auch genutzt, um ein wenig mit dem Leica Fisheye Elmarit-R 2.8/16 an der Leica Digilux 3 zu fotografieren, da ich mal sehen wollte, wie sich dieses Kleinbild-Fisheye als Weitwinkel am 4/3-Sensor nutzen lässt. Antwort: sehr gut!

Ein Fisheye-Effekt ist kaum zu sehen, da man ja ohnehin nur ein zentrales Viertel des Bildes nutzt. Es lässt sich zudem mit wenigen Klicks der letzte Rest der Fisheye-Verzerrung entfernen, wobei man natürlich etwas an Bildinformation und Bildwinkel verliert:

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Auch meine Digilux 1 mit „Franken-Akku“ wollte ich kurz ausprobieren:

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Klappt in der Tat! 🙂

q1Nachdem ich Jörg von dem Gurt vorgeschwärmt hatte, den er mir Anfang März geschenkt hat, musste ich ihm mitsamt Langer-Gurt und meiner Leica D-Lux 109 Modell stehen. Eigentlich stehe ich ja hinter der Kamera – und das Sakko hätte ich auf der Fahrt besser ausgezogen. Außerdem hatte ich doch tatsächlich den Gurt verdreht umgehängt. Nun ja. Es ist jedenfalls ein toller Gurt, der vor allem genau die richtige Länge für mich hat.

Die D-Lux kam naürlich auch zum Einsatz:

Jörg hat auf seinem echt Bookmark-würdigen Blog das Treffen auch beschrieben: „Spontan ist am besten…

Und seit einiger Zeit hat er auch einen Vlog auf Youtube! Unbedingt ansehen und abonnieren!!

Ein mal wieder wunderbarer Vormittag bei tollem Wetter mit einem guten Freund, mit dem ich eines meiner Hobbys teile. Mehr darf man für einen Karfreitag kaum erwarten. Dass dann noch das Essen bei meiner Mutter ganz vorzüglich war, sei hier nur am Rande erwähnt. 😉

Ach ja, ich schrieb oben ja etwas vom Isoly-Experiment. Heute hatte ich einen abgelaufenen Kodak Portra 160 in der Kamera, deren Bildfenster ich zuvor mit teiltransparentem Tape maskiert hatte:

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Auf diese Fotos bin ich sehr gespannt. Leider wird die Entwicklung gut zwei Wochen dauern. Also, Geduld ist angesagt.

Ich wünsche allen „Followern“ frohe Osterfeiertage!

„Fake News“? Nö, „Fake Leica“!

Nein, das wird kein Rant über die „Fake News“-Bewegung, die sich immer breiter zu machen scheint – wenn selbst die USamerikanische Regierung sich dessen bedient und seriöse Medien damit „abwatschen“ will, dann ist eine Grenze überschritten. Nein, das wird es hier nicht – obwohl es mir schon unter den Fingernägeln brennt, darüber zu schreiben. Sie merken das. Doch das gehört nicht in einen Foto-Blog.

Hier geht es auch um Fakes, aber um welche, die gerade (und wohl noch für einige Monate) im Leitz-Park in Wetzlar ausgestellt werden. Dort findet man ja wechselnde Ausstellungen und die derzeitige, von meinem Vorstandskollegen und Leica-Freund Lars Netopil aufgebaute und kuratierte, behandelt „Fake Leicas“. Ein, wie ich finde, hochspannendes Thema!

Da ich am letzten Wochenende nach Wetzlar zur Vorstandssitzung von Leica Historica musste durfte (und wollte), habe ich das natürlich mit einem erneuten Besuch im Leitz-Park verbunden. Ganz im Ernst, wer noch nicht dort war, sollte das schleunigst einmal nachholen. Es lohnt sich!

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Wo sonst kann man – völlig kostenlos – verschiedene Foto-Galerien, die Leica Geschichte und immer die eine oder andere interessante Ausstellung zum Thema „Leica“ anschauen?

In der „Fake Leica“-Ausstellung findet man Nachbauten (also keine wirklichen Fakes, da diese nicht die Bezeichnung „Leica“ oder „Leitz“ tragen) …

fakeleica7 … aus China…

fakeleica5… von Nikon …

fakeleica4… von Minolta…

fakeleica6… mit „Lunar“-Objektiv und zahlreiche andere.

Ebenso werden wirkliche Fälschungen gezeigt:

fakeleica3Von den dreisten russischen Fake-Versionen von Sondermodellen über völlig absurde „Leica“-Modelle, die nicht im Entferntesten Ähnlichkeit mit irgendeiner Leica haben…fakeleica2

… bis hin zu…

fakeleica9… überaus edlen Nachbildungen, wie dieser „Red Flag“ aus China, für die sogar Objektive 1:1 kopiert wurden…
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… und die heute zu extrem hohen Preisen (fünfstellige €-Beträge!) gehandelt werden.

Eine absolut lohnenswerte Ausstellung!

Selbstverständlich war danach noch Zeit für einen Espresso bei meinem Wetzlarer Lieblingsröster. (In Marburg gehe ich ja immer in die „Bohne„, in Wetzlar zu Kaffee Danin.)camcoffwetzlar

Die Fotos für diesen Artikel habe ich übrigens – Asche über mein Haupt – mit meinem Handy gemacht. 😉

Ein Abend „Wesentliches“…

Kurzfristig, wirklich sehr kurzfristig erhielt ich gestern Abend die Chance, beim diesjährigen „Fest der Fotografie“ von Leica in Wetzlar dabei zu sein.
Heute, einen Tag später, sitze ich hier, trinke meinen PG Tips (Ich liebe dieses Zeug!) und muss sagen: „Wunderbar, dass ich dabei sein durfte!

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Was war geschehen?

Nun, Leica hat diese Gelegenheit, dieses Fest genutzt, um den geladenen Gästen gleich mehrere Attraktionen zu bieten.

Zum einen wurde Joel Meyerowitz in die Leica Hall of Fame aufgenommen…

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… und war sichtlich erfreut darüber.

Zum anderen – und das war vermutlich für die meisten Anwesende das eigentliche Highlight des Abends – wurde die neue Leica M10 vorgestellt.

Macht Leica sowas mit viel „Tamtam“? Nein, gar nicht. Einige Anwesende erkannten zwar Ähnlichkeiten mit früheren Produktvorstellugen von Apple durch Steve Jobs, doch in meinen Augen war der Abend eine Mischung aus Professionalität, schönen Ideen und einem beinahe familiären Charme, der ja von Leica oft und gerne gepflegt wird.

Nachdem die Präsentation kurz eingeleitet wurde, kamen Aufsichtsrat Dr. Andreas Kaufmann und CEO Oliver Kaltner auf die Bühne und ließen zwei Kameras hereinbringen, die den Anfang und den aktuellsten Stand der Leica-Fotografie darstellen.

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Dr. Kaufmann hält die Ur-Leica in behandschuhten Händen und Oliver Kaltner die neue M10.

Es folgte eine kurze Vorstellung der neuen Kamera durch den CEO selbst.

Der gut gefüllte Saal lauscht beinahe andächtig.

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Aus verständlichen Gründen. Dann was da über die Kamera erzählt wurde, lässt das Herz eines jeden Fotografen, insbesondere aber eines jeden Leica-Fans gleiche mehrere Oktave höher schlagen.

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Die M10 ist einfach eine wunderschöne Kamera. Ja, ja, ich höre schon wieder die „Fanboy“-Rufe. Aber im Ernst, wer diese Kamera nicht umwerfend schön findet, muss ein mir völlig unverständliches Gefühl von Ästhetik haben.

Anstatt jetzt alle mit einer langen Liste von Daten zu langweilen – fotografiert habe ich ja (noch) nicht mit der M10 – verlinke ich an dieser Stelle auf einige Seiten, auf denen man sich weiter informieren kann:

Leica M 10 Digital Rangefinder Camera – Expect Simplicity

Neue Leica M10: kompakter, schneller, intuitiverer und mit WLAN

Leica Boss: Hands-on with new Leica M10

The M U want: Leica M10 First Impressions Review and Samples

The New Leica M10 Features a Thinner Body, ISO Dial, and Wi-Fi

The new Leica M10 is Here! My Review in Photos and Video.

Wie schreibt Steve Huff? „Well, sadly..no it is not good. It is FREAKING AWESOME 😉

Ganz kurz aber zwei, drei persönliche Anmerkungen:

  • Die M10 hat einen umwerfend großen und hellen Sucher. Sie denken, dass der Sucher Ihrer Kamera schon toll ist? Dann schauen Sie einmal durch den der M10.
  • Die M10 reduziert die Bedienknöpfe und -rädchen wirklich auf das Wesentliche. Genau mein Geschmack!
  • Haptisch ist sie – wie nicht anders zu erwarten – ein Genuss!
  • Die Fotos, die ich schon gesehen habe und die mit der M10 gemacht wurden, sind mehr als beeindruckend.
  • Der Preis liegt – ebenfalls wie nicht anders zu erwarten – auf bekanntem Leica-Niveau. Die M10 ist aber preisgünstiger als die M(240).

Am besten ist es wohl, Sie gehen einfach einmal zu einem Leica-Händler und nehmen die Kamera selbst in die Hand.

Was an einem solchen „Familien-Treffen“ bei Leica aber wirklich besonders toll ist, sind die vielen Menschen, die man (wieder)trifft – oder zum ersten Mal sieht und neu kennenlernt.

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(C) Hari Subramanyam

Nicht nur, dass ich einige langjährige Leica-Freunde getroffen habe; nicht nur, dass ich einen Foren-Freund endlich mal „in echt“ treffen konnte (Endlich, Hari, nach 10 Jahren!); nein ich hatte auch die Gelegenheiten mit einem meiner fotografischen Vorbilder zu reden und ihm persönlich zu sagen, wie sehr ich seine Foto mag: Rui Palha aus Portugal.

Es liefen auch ein paar Celebrities durch die Gegend, wie z.B. Nikki Sixx von Mötley Crüe.

Vor allem aber habe ich Kai Man Wong getroffen, vielen Fotofans bekannt als unterhaltsamer Youtuber von DigitalRev TV, seit kurzem aber alleine aktiv.

Kai, mit dem ich mich lange und ausgedehnt unterhalten habe, ist zum einen hochprofessionell – ganz gleich wie oft jemand ankommt und ihm um ein Foto bittet, er hat immer ein Lächeln und ein freundliches Wort übrig – er ist wirklich ein überaus netter Mensch mit einem sehr angenehmen Humor. Ich habe sogar für ihn den Kameramann gespielt und mit seinem Eqiupment gefilmt, als er Michel-Alexandre Razafimahefa vom Customer Service interviewte. Ab jetzt trage ich den Beinamen „Lok“ und Kai trägt ab gestern meinen kleinen Leica-Pin. 😉

Kurzum, es war ein wirklich wunderbarer Abend. Ich bin sehr froh, dabei gewesen zu sein.

Ach ja, schöne Musik gab es auch noch…

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P.S.: Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Lars Netopil (Lars Netopil Classic Cameras) und Frau Sandra Looke von Leica, die mir die Teilnahme erst ermöglicht haben. 🙂

Lange nicht aktiv…

Es ist wieder einmal so eine Phase, in der ich nicht so recht weiß, woher ich die Zeit (und auch die Energie) hernehmen soll, all die Punkte auf meiner „to-do-Liste“ abzuarbeiten. Ich komme nicht mal mehr zum Trainieren… 😦

Zur Zeit werden Prioritäten gesetzt und die einzelnen Aufgaben der Dringlichkeit nach abgehandelt. Bin froh, wenn das bald wieder vorbei ist. So gut zwei Wochen noch, dann wird’s hoffentlich wieder etwas besser.

Dies ist aber auch der Grund, warum es in den letzten Tagen, fast kann ich schreiben „letzten Wochen“, hier sehr ruhig war.

Aber eines möchte ich heute erwähnen: in zwei Tagen, am kommenden Dienstag, ist mal wieder ein „Fotokram“-Höhepunkt angesagt. Von einem Forum-Freund aus den USA, einem Mathe-Prof, arrangiert werden wir in einer kleinen, ausgewählten Gruppe eine Sonderführung durch das Leica-Werk in Wetzlar erhalten, mit anschließender Gesprächsmöglichkeit mit dem Management. Darauf freue ich mich sehr, und das musste ich einfach in den engen Terminkalender reinzwängen!

Mal sehen, was ich danach hier so schreiben kann… 🙂