„Fotografie-Blog-Bühne“

Auf http://www.fotografr.de wurde dazu aufgerufen, den eigenen Fotoblog vorzustellen. Nette Idee.
„Da mache ich doch mit“, dachte ich mir. In den letzten drei Wochen hatte ich wirklich keinen Kopf (siehe letzer Post), mich um meinen RetroCamera-Blog oder um Fotografie zu kümmern. Aber das Leben geht weiter, um mich herum sowieso.

Daher nun mein Post zur „Fotografie-Blog-Bühne„…

Nun denn, hier meine Antworten auf die vorgegebenen Fragen:

Ich blogge seit …

Nun, diesen RetroCamera-Blog gibt es sei Oktober 2013. Meinen ersten Fotoblog „A Lens a Week“ begann ich im Oktober 2010 (doch leider ist jener, ältere Blog zu einer Sammlung von interessanten Foto-Link geworden).

Ich blogge, weil …

… meine Leica M8 und dann meine Fuji X-E1 mich endgültig für den Look klassischer Kameras begeistert haben.
… ich mit großen Genuss die Blogs von befreundeten Fotografen verfolge.
… ich mit nunmehr über 25 Jahren Fotoerfahrung schon denke, dass ich das eine oder andere mitteilen und erklären kann.
… es mir einen Heidenspaß macht, mit Freunden über „Fotokram“ zu reden und genau das hier fortsetzen kann. 😉

Mein fotografischer Schwerpunkt ist …

In erster Linie seit knapp 8 Jahren meine Familie, meine Kinder. Davon abgesehen mag ich „Streetfotografie“ sehr und das, was ich so gerne „Impressionen“ nenne. Kleine Momente, Bilder, die ich sehe und die ich einfach auf ein Medium bannen muss.

Fotografie bedeutet für mich …

… Ausgleich zum anspruchsvollen Job, Aufladen der eigenen Akkus und die Gelegenheit, mit gleichgesinnten Freunden eine tolle Zeit zu erleben.

Mein fotografischen Vorbilder sind …

Henri Cartier-Bresson (obwohl ihn fast jeder nennt), Elliot Erwin (vielleicht meine No. 1), Eve Arnold, Richard Avedon (die Reportagen), Michael Kenna, Walker Evans und kürzlich erst „entdeckt“ Fred Stein …

Wenn ich das Budget für eine vierwöchige Foto-Reise gestellt bekommen würde, …

… dann würde es mich für zwei Wochen in die USA und für zwei Wochen nach Asien bringen.

Wenn ich eine beliebige (noch lebende) Person vor meine Kamera bitten dürfte, wäre das …

der Dalai Lama, weil ich ihn einmal live erleben durfte und er eine unbeschreibliche Ausstrahlung hat.

Wenn ich einen Einsteiger für die Fotografie begeistern wollte, würde ich als erstes …

… mit ihm/ihr zusammen durch eine interessante Stadt gehen, ihm/ihr eine Spiegelreflex mit Festbrennweite in die Hand geben und versuchen, ihn/sie einfach nur mal sehen zu lassen.